Hundeschule Pfeiffer

Über mich

Hundeschule Pfeiffer - geprüft nach § 11 Tierschutzgesetz


Ich heiße Elke Pfeiffer und wohne im schönen Bayerischen Wald, im wunderschönen Sonndorf. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.


Mit Tieren groß geworden, entdeckte ich bald meine Leidenschaft, Tiere aller Art aufzuziehen und ihre Körpersprache zu erlernen und zu verstehen. Meine Kenntnisse und Beobachtungen konnte ich dann auch mit Pferden, Hunden, Katzen und anderen Tieren erfolgreich umsetzen.


Mein Motto: Lieber die "Tiersprache" verstehen als das Tier zu "vermenschlichen", denn im "Vermenschlichen" geschehen allzu leicht Missverständnisse.


 

Meine Grundsätze

  • Lernerfolg durch positive Verstärkung
  • Lernen in kleinen Schritten
  • Besonderes Augenmerk auf das richtige Timing von Lob oder Korrektur
  • Klare Signale
  • Positive Lernumgebung/Atmosphäre
  • Abwechslung und Spaß beim Üben

 

Weitere wichtige Grundsätze

Art- und rassegerechter Umgang mit dem Hund

Den Hund "Hund" sein lassen. Ständiges "Betüdeln" oder auch dauerndes "Gewährenlassen" sind im Umgang mit dem Hund nicht artgerecht. Auch starker Zwang und "Kasernenbefehlston" führen nicht zum Erfolg.


Kontaktpflege

Der Schlüssel zu einem harmonischen Mensch-Hund-Team ist eine ausgewogene Kontakt- und Beziehungspflege. Der Hund braucht Kontakt zu Artgenossen aber noch wichtiger ist der intensive Kontakt zu seiner "Führungsperson". Beschäftigen Sie sich daher auf Spaziergängen gezielt mit Ihrem Hund, damit Sie interessant bleiben. So knüpfen Sie auf Dauer ein unsichtbares Band und können sich jederzeit auf Ihren Hund verlassen.


Timing

Die Reaktion auf eine Aktion des Hundes muss innerhalb einer sehr kurzen Zeit von höchstens 0,5 bis 2 Sekunden folgen. Ansonsten kann der Hund das Einwirken nicht mehr auf seine Handlung beziehen und Lob wie auch die Korrektur bleiben wirkungslos oder werden missverstanden.


Welpen(lern)spiel

Die Welpengruppe wird gezielt so geführt, dass der einzelne Welpe weder ständig der "Prügelknabe" ist, noch die Gelegenheit hat, ständig "Oberwasser" zu haben. Beide Extreme würden sich später negativ auf das Verhalten gegenüber anderen Hunden auswirken.